....von der Liebe                                                 

 

 

Jede Beziehung fördert eine

Stärke oder Schwäche

in uns.

 

© Silvia Strube 04/2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn dich jemand betrügt,

ist das wie ein emotionaler Bankrott.

Alle Worte sind nichts mehr wert.

 

© Silvia Strube 10/2018

 

 

 

 

 

 

                                                                             

                                                                                                        Deine Hände

 

Wenn sie mich berühren, spür´ ich Leben in mir.

Wenn sie mich verführen, will ich lieben mit dir.

Wenn sie mich sanft wecken,

muß ich nicht erschrecken.

Wenn sie zärtlich nach mir greifen,

spür´ ich Verlangen reifen.

© Silvia Strube 2005

 

 

 

Die Tage sind so lang, wenn du fort bist.

Nach der Fülle und Zeit mit dir ist die Leere so groß.

Nur schwer komme ich aus, nach nie so gefühltem Glück.

© Silvia Strube 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fühlte nichts mehr,

meine Seele war vereist.

Trostlose Einöde,

bis deine Stimme erklang.

Jetzt bin ich vor Sehnsucht krank.

Aber niemand kann mir nehmen,

was ich in diesen Momenten empfinde.

Dieses Gefühl gehört mir ganz allein.

© Silvia Strube 2006

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaubte,

der Frühling meines Lebens sei beendet.

Dann gabst du mir den Sommer.

Jetzt fürchte ich mich vor

Herbst und Winter.

© Silvia Strube 1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Anfang wolltest du sein wie ich.

Jetzt soll ich sein wie du.

Wie werden wir am Ende sein ?

© Silvia Strube 1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An Tagen mit Dir

 

So hell wie uns´re Nächte können Tage nicht sein.

An etwas anderes denken fällt mir nicht ein.

Wie es begann, kann ich nicht mehr sagen,

denn heut´ ist irgenwann - ich werde fortgetragen.

An Tagen mit Dir verliert mich die Welt aus den Augen.

doch was brauch´ ich sie hier, an Tagen mit Dir.

So klar wie Deine Augen, können Worte nicht sein.

Bei Dir scheint die Welt einfach, denn Du kannst verzeih´n.

Und alles was mich berührt, von dem ich weis wofür ist ....

                 .... wie ein Tag mit Dir.

                            © Silvia Strube 2006

 

 

 

 

 

 

 

Traumgestalten

 

 

Meine Gedanken - wie Ameisenhaufen.

Ich möchte zu Dir laufen.

Doch wohin soll ich gehen ?

Hab´ Dich noch niemals geseh´n.

Hände greifen ins Leere -

fassen den Schatten geschwind,

der sodann durch die Finger rinnt.

Möchte Dich halten, doch gelingt es mir kaum.

Bis ich merke, es ist nur ein Traum.

Schon ist ein neuer Morgen angebrochen,

alle Ängste im Innern wieder verkrochen.

Deine Stimme dann am Telefon - lauern die nächsten Träume schon ? Ich wünsche die Zeit mir herbei, in der endlich Schluss mit der Träumerei.

In der ich begreife, wovon ich geträumt.

In manchem Traum so vieles versäumt.

© Silvia Strube 2004

 

 

 

 

 

 

 

 

Heut´ habe ich Dich so vermißt

 

Wenn Du heut´ Nacht mir ferne bist,

hab ich Dich in Gedanken 1000 mal geküsst.

Lege mich in Deinen Arm, der mich beschützt und hält mich warm.

Dann schlaf ´ ich friedvoll langsam ein und denk´ so soll es immer sein.

Wenn Du dann wieder von mir gehst und morgens an der Türe stehst,

möcht´ich Dir sagen - bitte bleib ! Doch Arbeit ruft,  jetzt keine Zeit.

So gehe ich bedrückt hinein - jetzt bin ich wieder ganz allein.

Ich warte dann mit Herzensqual, auf Dein Erscheinen nächstes Mal.

Wenn Du dann wieder bei mir bist, sag ich ach Du, ich hab Dich so vermißt.

 

© Silvia Strube 2006

 

 

 

 

 

 

 

Abschied am Morgen

 

Ich habe dem Wind soeben gesagt,

er möge Dich streicheln.

Ich habe die Nacht gebeten,

um Dich zu sein,

wie mein Arm auf Deinem Weg heimwärts.

Über das Mondlicht werde ich wandern

in Deine Träume und in der Frühe

     wird Deine Hand noch warm sein von meiner.       © Silvia Strube 2006

                           

 

 

 

 

 

 

 

Nachklang

 

In meinem Haar liegt noch der Duft Deiner Hand,

die über Nacht mein Kissen war.

 

          © Silvia Strube 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh du meine Stadt, geliebte kleine Welt,

die mein verliebtes Herz ganz enge bei sich hält.

 

Hier in der Ferne, wo sich das Morgenrot erhebt,

wo alte Seelenburgen träumend,

geduckt die alten Gassen säumen.

 

Wo sich das Flüsschen schlängelt durch´s Idyll,

ganz ohne Eile und ganz still.

 

Hier, wo ich wandle in strudelnder Masse,

durch Alleen, Parks und die alte Gasse.

 

Wo flüsternd du dich schmiegst dann in die Nacht,

hältst bis zum Morgen uns allen stille Wacht.

 

© Silvia Strube 01/2018

 

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© Silvia Strube